21.11.2017

Ebl-Naturkost

Genuss oder Widerspruch, wie passt Bio in die Weihnachtszeit?

ebl - eine Unternehmensphilosophie aus einem Guss. Dies erlebten fast 100 Marketers in einem prall gefüllten Vortragssaal an einem fesselnden Abend in der Unternehmenzentrale in Fürth. Bereits das Gebäude samt (Innen-)Architektur spiegeln diese Philosophie überzeugend wider. Der Unternehmer Gerhard Bickel ist die Inkarnation eines Bio-Pioniers der ersten Stunde. Bio aus Überzeugung, ohne dogmatisch zu wirken. Von der Pike auf. Durch und durch authentisch. Mit dieser Authentizität werden das Unternehmen und die Marke geführt. Mit Leidenschaft, Herzblut und einer konkreten Vision: seinen Bio-Beitrag in der Region glaubhaft zu leisten. Kein Größenwahn, regional fest verwurzelt, angespornt durch tiefe Überzeugungen. Diese Marke hat einen substantiellen Kern, den man wahrhaftig spürt. Das Unternehmen verschreibt sich auch in seiner Marketingstrategie einem Mix aus gutem Handwerkzeug, der Anerkenntnis guten Marketings, auch als Kunst und dem notwendigen Schuss Bauchgefühl. Möge dies wohlausgewogen bewahrt werden.

Gebannt erfuhren die Gäste auch von den Tücken dieser Branche und den Verführungen großer Handelsketten, sich Bio "anzueignen". Wenn auch wenig glaubhaft lt. Herrn Bickel. Unterstützt in seinem leidenschaftlichen Plädoyer für "eine Welt, die durch ehrliches Bio etwas besser wird", wurde er durch Herrn Rothe, einen markanten Bio-Winzer-Pionier mit spannendem Lebensweg, der Respekt verdient. Äußerst faszinierend zu lernen, was dieses Bio-Winzertum so anspruchsvoll macht.

Beide Herren lehrten uns zudem, dass die Akzeptanz für Bio weiter wächst. Schön, zu hören.
So hat auch ebl sein Marketing gestärkt, um dem professionell noch gerechter zu werden. Was will ein leidenschaftlicher Marketer mehr hören.

Selten erlebte der MCN so viele tiefgehende Fragen; dieses Thema gab es her. Schließlich verwöhnte der Gastgeber Bickel/ebl im Schulterschluss mit dem Bio-Winzer Rothe den MCN  nicht nur mit den  feinsten kulinarischen Bio-Köstlichkeiten - nein, es gab auch noch einen äußerst opulenten "goody bag". Soviel an Großzügigkeit - das fühlte sich schon wie Weihnachten an. 

Und auch die Rückmeldungen einiger Mitglieder bestärkten uns darin, dass es ein würdiger Jahresausklang war: " Neben der großartig inszenierten Veranstaltung war das ein glänzender Abschluss für das MCN-Jahr. Die Veranstaltung hätte ein Bambi verdient. Was mich persönlich am meisten beeindruckte waren die klaren Worte und der gesunde Menschenverstand der ebl zu dem macht, was es ist: ein Erlebnis pur, mit höchster Motivation von A-Z. Chapeau!" (C.Maison).

Danke vielmals!                                          

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