Modemarketing

Mode, Modemarketing
und dessen Besonderheiten

 

Sehr geehrter Damen und Herren,

nach knallharten Fakten zum Auftakt und einem inspirierendem Farben- und Formen-Potpourri aus der Modehandelslandschaft durch unsere Vizepräsidentin Birgit Brüns, war jedem klar: in diesem Markt bedarf es höchster Fertigkeiten im Marketing und in der Werbung, um im globalen Wettbewerb bestehen zu können! Die Klaviatur aus Innovation, Unterhaltung, sozialem Erlebnis, Architektur, und Inszenierung gilt es zu beherrschen, will man sich als stationärer Mode-Händler der Flut der zunehmenden online-Käufe widersetzen.

Da kam Jörg Igelbrink – „der Erste“ der Hamburger Helden - gerade richtig, um Leuchtfeuer für die Branche abzuschießen. Als leistungssportgestählter Kämpfer meisterte er diese Herausforderung erfolgreichst.

Es gelang ihm bravourös Licht an das Ende des Tunnels zu zaubern. Zwecks Illustration wurden nicht nur Ausschnitte aus „der Teufel trägt Prada“ gezeigt, sondern zudem große Klassiker wie Goethe und Wilde bemüht, auch Watzlawik sollte nicht fehlen, oder die wohl einflussreichste Frau in der Modebranche Anna Wintour. Begriffe wie "Wert der Dinge" und "Mehrwert" wurden in Bezug zum Credo "mehr Qualität und weniger Quantität" gesetzt. Höhere Anforderungen an Ethik und Moral, bezogen auf Billigstarbeit, wurden ebenso thematisiert und mit den Mitgliedern diskutiert - buy less-buy better.

Neue Trends wie „upcycling“ und „localness“ scheinen mehr Kraft zu entwickeln, als viele vielleicht denken. Alles kulminierte in dem allzuoft vergessenen Klassiker im Marketing: Kämpfe dafür, anders zu sein – b e  
r e l e v a n t ! Jörg Igebrink meisterte die Bühne und die sich anschließende Fragenflut wie in früheren Zehnkampf-Zeiten  - einfach souverän. 

Danke dafür, Hamburger Held. Der MC N ist jetzt schon gespannt auf die Erkenntnisse seiner folgenden Doktorarbeit.